bei der Hochzeitsplanung steht

 

der Gang zum Standesamt

 

ganz oben auf der to-Do - Liste.

 

Hier werden juristische Tatsachen

 

geschaffen - und das ist auch gut. 

 

 

beim Standesamt steht jedoch Die

 

rechtliche Seite der Eheschließung

 

im Vordergrund.

 

 

 

vor all den Wegbegleitern,

 

Trostzusprechern, Haltgebern,

 

Herzverwandten

 

und Freudenfreunden

 

ein Ausrufezeichen hinter eure

 

große liebesgeschichte setzen,

 

mit einer Zeremonie,

 

die euch entspricht,

 

Das ist eine freie Trauung.

 

 

 

          

da geht doch was...

 

Viele  Paare wünschen sich, dass ihre Trauung mehr sein soll als ein Verwaltungsakt im Standesamt. Sie stellen sich eine  feierliche Zeremonie mit einem individuellen Rahmen vor und entscheiden sich  für eine freie Trauung. Die Gründe dafür sind ganz unterschiedlich:

 

  • Bei der Wahl der Örtlichkeit sind der Phantasie nahezu keine Grenzen gesetzt.

  • Allein das Paar bestimmt bei einer freien Trauzeremonie durch den äußeren Rahmen und die enthaltenen Elemente den Ablauf und die  Atmosphäre ihrer Trauung.

  • Eine  kirchliche Trauung kommt für manche Paare nicht infrage, weil sie keine tiefe innere Verbindung zu Kirche und Glauben haben.

  • Auch wenn der Glaube an Gott dem Paar wichtig ist, soll sich die Trauung dennoch nicht nach einer starren Liturgie richten und vielleicht an einem Ort stattfinden, mit dem man mehr  verbindet, als mit dem Kirchengebäude.

  • Einer der Partner steht Glauben und Kirche nicht nah, und es ist schwierig eine passende Zeremonie in der Kirche zu gestalten, bei der sich beide in ihren Überzeugungen treu bleiben können.

 


ich gehe auf eure diesbezüglichen wünsche gerne ein.